Die Rote Beete und ihre Kraft

Die Rote Beete und was sie alles kann

Die Rote Beete und ihre Kraft

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Was die Rote Beete alles kann

• WISSENSWERTES •

Stark für Blut, Herz-Kreislauf-System und Leistungsfähigkeit

Schon Hippokrates und Paracelsus wußten: Die Rote Beete ist eine Alleskönnerin
Die Rote Beete ist eine wahre Alleskönnerin, sie schmeckt nicht nur, sondern tut auch unserer Gesundheit gut. Dies wurde vom griechischen Arzt Hippokrates bereits um 400 vor Christus entdeckt und auch Paracelsus bemerkte die positive Wirkung auf das Blut durch den Verzehr der roten Knolle zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Heute wissen wir, dass dieser Einfluss von dem hohen Eisengehalt der Roten Beete kommt. Eisen ist ein Bestandteil des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin, welches Sauerstoff bindet und ihn durch unseren Körper transportiert. Eisen ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der vom menschlichen Organismus nicht selbst gebildet werden kann. Aber die Power-Knolle bietet noch viel mehr. Sie gehört zu den folsäurereichen Gemüsesorten. Das wasserlösliche Vitamin Folsäure ist beteiligt an der Zellteilung. Da Blutzellen durch ständige Zellteilung im Knochenmark entstehen, kommt es infolge eines Folsäuremangels zu einer sogenannten Anämie, also einer Blutarmut. Rote Beete eignet sich also auch als natürliches Mittel gegen Blutarmut.

Winterblues ade
Neben Eisen ist die Rote Beete auch reich an Betain. Betain leitet sich von dem lateinischen Begriff „beta“ ab, welcher für „Rübe“ steht und der Roten Rübe ihren Namen gibt. Zudem bindet Betain die Aminosäure Homocystein, die unter anderem an der Entstehung von Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen, Demenz und Alzheimer beteiligt ist. Aber auch der vergleichsweise hohe Nitratgehalt der vielseitigen Knolle hat viele positive Eigenschaften. Er hat eine blutdrucksenkende Wirkung und fördert die Leistungsfähigkeit von Sportlern. Denn das Nitrat wird im Körper in Nitrit verwandelt und verbessert die Sauerstoffverwertung im Blut. Dadurch wird der Sauerstoffverbrauch reduziert, während die Leistungsfähigkeit steigt. Ein guter Effekt von dem nicht nur Sportler profitieren, ist das sinkende Müdigkeitsgefühl. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Rote Beete hier ein wahrer Muntermacher. Am besten gleich zum Frühstück ein Glas Rote Beete Saft oder die Knolle mit in den Smoothie geben. Damit kann man den bluesigen Zeiten die Stirn bieten.

Ursprung Nordafrika – die Römer haben sie mitgebracht
Die alten Römer brachten die Rote Beete von Nordafrika nach Europa. Ihre geringen Ansprüche an Boden und Witterung ließen die Pflanze hierzulande gut gedeihen. So entwickelte sich die Knolle schnell zu einem beliebten Lebensmittel in der deutschen Küche.

Voller Nährstoffgehalt und purer Genuss ganz ohne rote Finger
Ganzjährig erhältlich ist die frische Knolle jedoch leider nicht. Viele scheuen sich auch vor der Zubereitung aufgrund der intensiven roten Farbe der Pflanze. Wenn man allerdings auf die vielen Vorzüge trotzdem nicht verzichten will, dann ist die Rote Beete in Pulverform die perfekte Alternative. Durch die schonende Trocknung und Pulverisierung bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze erhalten. Das Pulver in purer, konzentrierter Form ist vielfältig und unkompliziert einsetzbar – ganz ohne rote Finger.

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